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Zwangsgebühren auf Bitcoin in China

Zwangsgebühren auf Bitcoin in ChinaSo langsam zeichnet die chinesische Regierung ein immer klarer werdendes Bild über die Regierungspläne des weltweit größten Bitcoinmarktes mit der Kryptowährung. Denn zu Beginn dieser Woche wurde eine Meldung der chinesischen Behörden über Zwangsgebühren auf den Bitcoinhandel veröffentlicht.

Bitcoin News:  Zwangsgebühren auf Bitcoin in China

Die drei größten Bitcoin-Handelsplätze in China – Huobi, BTCC und OKCoin – wurden zum Wochenanfang mit der Nachricht konfrontiert, ab sofort 0,2 Prozent Zwangsgebühren auf das Transaktionsvolumen erheben zu müssen. Insgesamt werden ungefähr 95 Prozent aller Bitcoin Käufe und Verkäufe über diese drei Anbieter abgewickelt.

Dem Bitcoinpreis selbst schadete diese Nachricht zwar nicht unmittelbar, aber dafür berichtete unter anderem Bloomberg am Dienstag von einem vollständigen Erliegen des Handels von Cryptocoins in China. Grund sei, dass durch die Zwangsgebühren der Umsatz der Bitcoin-Börsen einbrach. OKCoin müsste zum Beispiel einen Umsatzrückgang von über 90 Prozent in Kauf nehmen.

(Bildquelle: © tofu_khai1980 – Fotolia.com)

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