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Western Union: CEO spricht über Bitcoin

In einem Interview mit der Bloomberg Businessweek spricht der CEO von Western Union, Hikmet Ersek über den Bitcoin. Aufgezeichnet wurde das Gespräch auf der Money 20/20 Messe in Las Vegas. 

Western Union ist ein US-amerikanischer Anbieter von weltweitem Bargeldtransfer. Western Union (WU) verlangt für den Bargeldtransfer jedoch hohe Bearbeitungsgebühren. Deren Höhe wird seit Jahren öffentlich – sogar von den Regierungschefs der G8-Staaten – kritisiert.

Auf die Frage, wie seine Meinung zu Bitcoin sei, äußerte er:

„Was ist der Bitcoin? Ich frage mich immer, ob es eine Währung oder ein System ist. Der Bitcoin als System ist gut. Der Bitcoin ist aber keine regulierte Währung. Wenn dies einmal der Fall sein sollte, werden auch wir ihn, wie die 120 anderen Währungen transferieren. Und meiner Meinung nach muss der Bitcoin reguliert werden.“

Wenn der Bitcoin reguliert werden sollte, wird er dann ein Konkurrent für Western Union?

„Definitiv nicht! Wenn der Kunde Geld versenden möchte, dann möchte er später eine Währung in den Händen halten und nicht Bitcoins.“

Bei dieser Frage begann der CEO von Western Union jedoch ein wenig zu stottern. Wenn sich Herr Ersek da mal nicht täuscht! Der Bitcoin wird nämlich immer gesellschaftsfähiger.

Das Video können Sie hier einsehen: Bloomberg Businessweek Interview

 

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