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Auch Südkorea verbietet ICOs

Initial Coin Offering (ICO). Businessman presses button ICO Initial Coin Offering in network shield security virus user interface.Nachdem China bereits die Initial Coin Offerings (ICOs) verbot, zog nun Südkorea nach. Zuletzt sind chinesische Unternehmen, Start-ups und Co. mit ihren ICOs in die umliegenden Länder ausgewichen – vor allem nach Japan und eben Südkorea.

Cryptocurrency News: Auch Südkorea verbietet ICOs

Zu Beginn des Monats lies China einen Bann auf ICOs aussprechen. Südkorea machte es China jetzt gleich, und nutzte sogar dieselbe Begründung dafür: ICOs werden als Finanzbetrug („Financial SCAM“) eingeordnet.

Bitcoin und Ethereum reagierten in Südkorea – einem der größten Märkte für Cryptocurrencies weltweit – und verloren. Der Bitcoin fiel um 3% und Ethereum um mehr als 6%.

Nun wird erwartet, dass auch Japan nachziehen könnte. Nach dem Bann von ICOs in China gab es eine große „Flucht“ in Richtung Südkorea und Japan, die sich nun noch mehr auf den Inselstaat konzentrieren wird. Es wird spannend zu beobachten, ab wann auch hier ein ICO-Bann umgesetzt wird.

(Bildquelle: © maxsim – Fotolia.com)

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