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Smart Contracts: BURST überholt Ethereum!

Eine der vielversprechendsten Anwendungen der Blockchain Technologie sind Smart Contracts. Verschiedene Start-ups, wie Ethereum, haben an der Umsetzung des Projekts gearbeitet, aber es scheint, dass eine kleine Kryptowährung namens BURST alle anderen geschlagen hat.

BURST hat die erste Münze erstellt, die es Ihnen erlaubt, Smart Contracts direkt in der Brieftasche zu erstellen. Die Münze nutzt dabei das Proof of Capacity – Verfahren (Nachweis der Kapazität). BURST verbraucht weniger Ressourcen, weil nur Daten von Ihrer Festplatte einmal pro Block gelesen werden und keine hungrige Grafikkarte zum Minen genutzt wird.

BURST behauptet, ASIC- resistent zu sein; eine Eigenschaft, die die Miner zu Hause ermutigen dürfte, das Netzwerk zu sichern. Derzeit schürfen die größten Pools weniger als 2% der gesamten Blöcke.

Über Smart Contracts

Smart Contracts werden als die nächste Innovation, die unsere Arbeit und unser Leben von Grund auf verändern kann, gefeiert. Einige gehen sogar so weit, dass sie behaupten, dass Anwälte und Banker in den nächsten Jahren ohne sie nicht mehr arbeiten können.

Smart Contracts sind Computerprogramme, die automatisch die Bedingungen eines Vertrags ausführen können. Jeder, der mit Computer-Programmierung vertraut ist, weiß, was if-then-else-Anweisungen sind, bei der ein Programm eine bestimmte Aufgabe ausführt, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind, und nicht, wenn die Voraussetzungen nicht vorliegen. Dies wird auf der Blockchain realisiert und hat das Potenzial auch im Bereich des ‚Internet der Dinge‚ eingesetzt zu werden.

Smart Contracts wurden erstmals im Jahr 1994 von Nick Szabo, einem Wissenschaftler auf dem Gebiet der digitalen Geschäfte und Währungen, vorgeschlagen. Zwischen 1998 und 2005 hat er einen Mechanismus für eine dezentrale digitale Währung, namens „Bit Gold“, entwickelt. Diese „Währung“ wird als ein direkter Vorläufer des Bitcoin gesehen. Die Einführung und Annahme des Bitcoin hat neues Interesse an seiner Arbeit geweckt, da es nun möglich ist, digitale Zahlungen in ein Programm einzubauen.

Wie BURST Smart Contracts ermöglicht…

BURST kann derzeit fünf Arten der Smart Contracts unterstützen. In naher Zukunft soll es fünf weitere Ausführungen geben. Bisher gibt es Smart Contracts für atomic-cross-chain– Transaktionen, Auktionen, Crowdfunding, ruhende Fonds und Lotterien.

Atomic-cross-chain-Transaktionen ermöglichen einen dezentralen Handel zwischen zwei unterschiedlichen Krypotwährungen. Dies kann einem Trader zum Beispiel die Möglichkeit geben, BURST mit einer Münze, die einen Mixer-Service für die Zwecke der Privatsphäre bietet, tauscht und Sie direkt an eine neue Brieftasche sendet. Eine weiterer Bereich auf den die Smart Contracts anwendbar sind, sind Auktionen. Die Teilnehmer an der Auktion senden Geld an den Contract und immer, wenn jemand mehr Geld bietet, als der vorherige Bieter, wird dem vorherigen Bieter der Betrag automatisch gutgeschrieben. Auch die Funktion „Jetzt kaufen“ wird unterstützt.

Crowdfunding: Wenn ein Konto das Geld von einem bestimmten Block erhält, werden die Projektmittel freigegeben. Wenn nicht, wird das Geld zurückerstattet. BURST unterstützt auch inaktive Fonds, die Sie für eine bestimmte Zeit ruhen lassen können, um diese dann zu einem gewissen Zeitpunkt automatisch auf ein anderes Konto weiterzuleiten. Dies könnte als ein Testament oder als Backup für Fonds genutzt werden, für den Fall, dass der Kontoinhaber das Passwort verliert.

In Zukunft werden weitere Smart Contracts von BURST autonome Körperschaften, Glücksspiele, Mixer und Immobilien unterstützen. Smart Contracts werden als die „Killer-Applikation“ der Kryptowährungsbranche angepriesen.

Quelle: Cryptocoinsnews.com – John Weru Maina

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