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Die Lage in Venezuela verschärft sich, Bitcoin eilt zur Rettung

Golden bitcoin digital currency. vector illustrationDas sozialistische Venezuela versinkt immer mehr im Sumpf, den die Maduro-Regierung kreiert hat. Jedoch verschärft sich die Lage für die Bevölkerung nun auch noch durch Sanktionen aus den USA gegen den südamerikanischen Staat.

Bitcoin News: Die Lage in Venezuela verschärft sich, Bitcoin eilt zur Rettung

Nach Angaben von Bloomberg wurden neue Sanktionen gegen Venezuela veranlasst, die unter anderem die Kreditkarten-Riesen Visa und Mastercard betreffen. Beide Zahlungsanbieter sind von nun an nicht mehr im Land verfügbar – damit verbundene Dienste werden dadurch unbrauchbar. Weitere internationale Zahlungsanbieter könnten schon in den nächsten Tagen nachziehen.

Wer immer noch glaubt, dass Bitcoin keinen Nutzen im „echten“ Leben habe, der muss sich nur ansehen, dass allein im Jahr 2019 Bitcoin im Wert von 60 Millionen US-Dollar in Venezuela gehandelt wurden. Der Cryptocoin bietet also eine Alternative, die vor der Bitcoin-Ära nicht vorhanden war.

Was jedoch vollkommen wertlos zu sein scheint: Der Petro. Venezuelas Cryptocoin ist – wenig überraschend – nur ein weiterer Versuch der Maduro-Regierung, die Menschen des Landes zu schröpfen. Statt auf Petro setzt die Bevölkerung auf den BTC, richtig so!

(Bildquelle: © Absemetov – Fotolia.com)

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