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North Carolina verbietet Wahlkampfspenden mit Bitcoin

Bitcoin Verbote gehen weiterDie ersten Bundesstaaten der USA haben Wahlkampfspenden mit Cryptocoins, wie Bitcoin, verboten. Ein republikanischer Kandidat der sogenannten Mid-Term Elections 2018 hatte sich beim North Carolina State Board of Elections darüber informiert, ob er auch Bitcoin-Spenden für seinen Wahlkampf annehmen dürfe.

Bitcoin News: North Carolina verbietet Wahlkampfspenden mit Bitcoin

Das State Board antwortete dem republikanischen Kandidaten damit, dass aktuell keine Wahlkampfspenden mit Cryptocoins akzeptiert werden dürfen. Als Begründung dafür führte man an, dass Cryptocoins derzeit nicht adäquat staatlich reguliert werden können. Hinzu kommt, dass viele der Cryptocoins semi-anonym sind und es dementsprechend schwer fällt, Wahlkampfspenden zurückzuverfolgen.

Schon im letzten Jahr hatte der Staat Kansas ähnlich geurteilt und Spenden mit Bitcoin und Co. für politische Kandidaten verboten. Entgegen der Entscheidung aus Kansas und North Carolina sind Wahlkampfspenden jedoch generell in den USA auch mit Cryptocoins erlaubt – allerdings gelten für jeden Bundesstaat unterschiedliche Höhen des erlaubten Betrages, der von einer Einzelperson (teilweise auch anonym) gespendet werden darf.

(Bildquelle: © Angelov – Fotolia.com)

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