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JP Morgan bezeichnet Bitcoin als Betrug

Bitcoin with black clockOffenbar ist Bitcoin inzwischen zu groß geworden. Die US-Investmentbank JP Morgan hat in einem offiziellen Statement verlauten lassen, dass Bitcoin ein „Betrug“ sei. Sogar Vergleiche zur Tulpenzwiebelblase aus dem 17. Jahrhundert wurden gezogen.

Bitcoin News: JP Morgan bezeichnet Bitcoin als Betrug

Jamie Dimon ist derzeit Chef von JP Morgan, dem Riesen unter den Investmentbanken. Herr Dimon ist offenbar kein großer Freund von Bitcoin und Cryptocoins – er sagte unter anderem:

„Bitcoin ist Betrug“ und gleiche Pyramidenmodellen, die bereits in der Vergangenheit vielen Anlegern ihr Geld gekostet haben. Der Anstieg des Bitcoin-Kurses sei „noch schlimmer“ als die „Tulpenzwiebelblase im 17. Jahrhundert“. Die Bitcoin-Blase werde „nicht gut enden“. Wie bei der Tulpenzwiebelblase erwartet Dimon, dass der Bitcoin-Kurs sich schon bald in Nichts auflösen wird.

Doch kann es vielleicht sein, dass Herr Dimon einfach nur ein Problem damit hat, dass Bitcoin inzwischen zu einer ernsthaften Konkurrenz für Fiat-Währungen wie den US-Dollar geworden ist? Denn im Gegensatz zum US-Dollar können die großen US-Banken, wie JP Morgan, Bitcoin nicht so einfach durch staatliche Regulierungen kontrollieren.

(Bildquelle: © Kunchit – Fotolia.com)

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