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Japan will Bitcoin Börsen ab Oktober unter die Lupe nehmen

Japan BitcoinbörsenChina hat es vorgemacht, Japan zieht nach. China griff zuletzt stark in den Handel mit Cryptocurrencies ein und verbannte unter anderem ICOs. Viele Trader wechselten daher kurzfristig zum südkoreanischen und japanischen Markt für Cryptocoins. Doch auch hier kündigen sich nun staatliche Interventionen an.

Bitcoin News: Japan will Bitcoin Börsen ab Oktober unter die Lupe nehmen

Japan hat etwa die Financial Services Agency (FSA) eingerichtet: 30 Mitarbeiter sollen hier Börsen und den gesamten Handel mit Cryptocoins überwachen, um Betrug mit Bitcoin und Co. einzudämmen.

Mit dieser Einrichtung gehen aber auch die üblichen staatlichen Regulierungsmaßnahmen einher. So ist es von nun an zum Beispiel notwendig für die Handelsplattformen sich offiziell bei der FSA zu registrieren und damit auch den erst im April verabschiedeten neuen Richtlinien für Cryptocurrencies des Landes zuzustimmen.

Die gute Nachricht ist also, dass wir mehr Sicherheit und (damit verbunden) sicher auch eine geringere Preisvolatilität am Markt erhalten. Jedoch wissen wir alle, dass der Staat es nicht bei den Fragen zur Sicherheit für Bitcoin-Nutzer belassen wird. Irgendwann wird Japan die FSA nutzen, um den Bitcoin Börsen Regulierungen aufzuzwingen, die primär dem Staat und weniger dem Nutzer helfen werden.

(Bildquelle: © Travis – Fotolia.com)

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