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Höhere Bitcoin Transaktionsgebühren schaden Start-ups

BitcoinDie Transaktionsgebühren von Bitcoin steigen. Vorbei sind die Zeiten, in denen die Transaktionen mit den Cryptocoins nichts kosteten – inzwischen werden Beträge von 3 Euro und mehr pro Transaktion aufgerufen. Und es sieht so aus als würden die Gebühren in Zukunft sogar noch weiter steigen.

Bitcoin News: Höhere Bitcoin Transaktionsgebühren schaden Start-ups

Für Privatpersonen sind die Gebühren jedoch nur begrenzt ein Problem. Sie nutzen Bitcoin primär als Investitions- und Spekulationsobjekt. Start-ups hingegen – die auf Cryptocoins setzen – werden von den steigenden Gebühren härter getroffen, vor allem, wenn diese Mikrozählungen nutzen.

Diverse Firmen versuchen nun Alternativen für die Start-ups zu entwickeln, aber bisher gibt es noch keine seriöse Lösung. Eine solche Lösung wird wohl erst gefunden werden, wenn auch der private Nutzer weltweit Bitcoin für Zahlungen einsetzt, statt nur als Wertanlage. Und bis dieser Moment gekommen ist, wird es sicher noch ein paar Jahre, und ein paar Gebührenerhöhungen, dauern.

(Bildquelle: © robert – Fotolia.com)

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