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Neues US-Gesetz soll Bitcoin schaden

Neues US-Gesetz soll Bitcoin schadenDer Kampf gegen das Bargeld geht weiter. Die US-Regierung plant nun offenbar ein Gesetz, welches nicht nur dem Bargeld an den Kragen will, sondern gleichzeitig auch Bitcoin und Co. schaden könnte.

Bitcoin News: Neues US-Gesetz soll Bitcoin schaden

Die US-Regierung strebt ein Gesetz an, welches Bürger bei der Ein- und Ausreise in die USA verpflichten soll „monetäre Instrumente“ im Gesamtwert von mehr als 10.000 US-Dollar anzugeben. Sollte ein Bürger dieser Verpflichtung nicht nachkommen, sind Gefängnisstrafen von bis zu 10 Jahren und die Beschlagnahmung der monetären Instrumente im Gespräch.

Da Cryptocoins mit einem Smartphone gehandelt werden können, würden sie derzeit unter die Definition des Begriffs „monetäre Instrumente“ fallen. Die US-Regierung schlägt hier also gleichzeitig gegen unser Bargeld und digitale Währungen zu.

Wieder einmal wird Geldwäsche und Kriminalität als Grund für dieses Gesetz vorgeschoben. Jedoch ist offensichtlich, dass lediglich versucht wird das Bargeld abzuschaffen und Alternativen zur Weltleitwährung US-Dollar kleinzuhalten, um vor allem die US-Wirtschaft vor einem Kollaps zu bewahren.

(Bildquelle: © Canadadude3d – Fotolia.com)

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