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George Soros meint „Bitcoin ist eine Blase“

golden bitcoin in front of a pile of golden metallic coins on whiteWährend in Davos beim Weltwirtschaftsgipfel Angela Merkel und Donald Trump zu den Rednern zählten, die besonders im Fokus der Öffentlichkeit standen, war es jedoch der 87-jährige Investor George Soros, dem vor allem die Finanzwelt zuhören wollte.

Bitcoin News: George Soros meint „Bitcoin ist eine Blase“

Neben globalpolitischen Themen und Regulierungsvorschlägen zu den sozialen Medien, äußerte sich Soros auch zum Bitcoin. Er sagte: „Bitcoin ist keine Währung.“

Dies begründete der in Ungarn geborene Finanzexperte damit, dass die Volatilität des Bitcoin zu groß sei – mit Kursschwankungen von bis zu 25 Prozent pro Tag ist der BTC als Währung untauglich. Löhne, Waren oder auch Dienstleistungen können unmöglich mit einem Asset entlohnt werden, welches so starke Schwankungen aufweist. Damit jedoch nicht genug: Soros bezeichnete den Bitcoinmarkt als Blase, die ihn an die Tulpenblase aus dem 17. Jahrhundert erinnere. Darüber hinaus nutzen Kriminelle Cryptocoins, um Steuern zu hinterziehen und den Terror zu finanzieren.

Ob diese Meinung jedoch nur dadurch motiviert sein könnte, dass Bitcoin als dezentrale Währung nicht staatlich kontrolliert werden kann und sich damit auch der Kontrolle durch die Finanzelite (inkl. George Soros) entzieht, kann nur spekuliert werden.

(Bildquelle: © macondos – Fotolia.com)

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