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Financial Times: „Bitcoins‘ Chancen stehen bei 0 %“

Financial_Times_corporate_logo.svgImmer, wenn ich lachen möchte, lese ich eine Einschätzung des Bitcoin durch eine Publikation der Massenmedien, die das Thema „digitale Währungen“ von außen betrachtet. Viele sind lediglich Mundstücke, gedruckte Mikrofone der aktuellen herrschenden globalen Elite. Sie erzählen den Massen, was sie glauben sollen, indem sie ihnen 10 Prozent der Wahrheit einer Geschichte mitteilen und dies zu ihrer Wahrheit machen. Fernsehen und Printmedien…es ist immer das Gleiche. Und deshalb sinken die Werbeeinnahmen und die Besucherzahlen der Mainstream-Medien weltweit. (siehe Bild.de) Nutzen Sie alternative Medien, die auf neutrale Berichterstattung wert legen und nicht handeln wie die legendäre britische Financial Times, die in einem Artikel über Bitcoin berichtet hat.

Financial Times: Gutachten über die finanzielle Zukunft des Bitcoin

In dem aktuellen Artikel der Financial Times geben „FT-Experten und Kommentatoren“ an einem „runden Tisch“ den aktuellen Stand des finanziellen Ökosystems wieder. Izabella Kaminska hat sich unter der Überschrift „Wird dies das Jahr in dem Bitcoin und andere Kryptowährungen zusammenbrechen?“ zur Zukunft der digitalen Währungen geäußert.

„Nein. Es gibt zu viele tief verankerte Interessenten, die jederzeit bereit sind Geld in die Verteidigung des Experiments mit den Kryptowährungen zu investieren, womit sie einen dramatischen Einbruch verhindern.

Dennoch stehen die Chancen für Bitcoin, die beliebteste dieser neuen Art von Finanzinstrumenten, bei Null. Der Kurs zappelt nun seit Monaten bei rund $ 350 pro Münze und bedeutet große Verluste für diejenigen, die beim Höchstwert von $ 1.200 im vergangenen Jahr investiert haben.

Hinzu kommt eine Menge von hochkarätigen Skandalen im vergangenen Jahr, wie der Zusammenbruch der in Tokio ansässigen Börse Mt. Gox im Februar. Sie sehen, es ist nicht eine Frage des „ob“, sondern des „wann“ die Öffentlichkeit das Interesse an diesem Experiment ganz verliert. „

Wie so oft, geht der Autor / die Autorin des Artikels nicht auf die vielen Vorteile ein, die dieses „Experiment“ mit sich bringt und verweist auf Mt. Gox. Das sich immer mehr große Unternehmen Bitcoin zu Nutze machen, wird auch nicht erwähnt. 

Erst kürzlich machte der Bitcoin auf der Seite von CNN auf sich aufmerksam, als ein Bitcoin Kurs Ticker auf der Homepage veröffentlicht wurde und letzte Woche erschien ein interessanter Artikel sogar auf dem Titelblatt des WSJ. Es geht also auch anders. In Großbritannien ist man eigentlich von den digitalen Währungen begeistert. Man kann Immobilien und Parktickets mit digitalen Währungen bezahlen und die Finanzminister wollen sich dem Thema gezielt widmen. Dass nun ein solcher Artikel ausgerechnet in der Financial Times erscheint, ist unverständlich.

Wie empfinden Sie die Berichterstattung der Financial Times?

Titelbild: Financial Times
Q
uelle: Cryptocoinsnews.com – Evander Smart

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