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EU nennt erneut dezentrale Kryptowährungen im Zusammenhang mit Kriminalität

bitcoin on the background of binary codeBitcoin ist inzwischen größer geworden als es viele Finanzexperten erwartet hätten. Die Marktkapitalisierung, das Interesse der Investoren und letztlich der Kurs der Cryptocoins steigen weiter. Dies scheint der EU gar nicht zu gefallen, so dass regelmäßig versucht wird, dezentrale digitale Währungen mit Kriminalität in Verbindung zu bringen.

Bitcoin News: EU nennt erneut dezentrale Kryptowährungen im Zusammenhang mit Kriminalität

In dieser Woche war es ein Bericht von Europol, in Zusammenarbeit mit Eurojust (Justizbehörde der Europäischen Union), die ein Dokument veröffentlichte, welches auf die Problematik bei Ermittlungen von Kriminalität aufmerksam machte, die mit digitalen Währungen wie Bitcoin in Zusammenhang stehen.

„[…] der große kriminelle Nutzen von dezentralen digitalen Währungen und der Anstieg des Nutzens von Mischdiensten verhindert die effektive Strafverfolgung zur Verfolgung des Geldes und verkompliziert die Möglichkeiten für Vermögensabschöpfung und der Vorbeugung von Betrugsgeschäften.“ (Quelle)

Eine zentrale Datenbank für Cryptocoins wird daher wieder einmal lauthals gefordert. Und eine allgemeine Regulierung digitaler Währungen soll angeblich die Strafverfolgung erleichtern und Kriminalität eindämmen.

(Bildquelle: © xokk1308 – Fotolia.com)

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