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Bitstamp: Nutzer sollen voll entschädigt werden! Dienst startet wieder

Bitstamp-Logo-Green-LG-WDGeht es nach Mitgründer Damijan Merlak, so soll die Bitcoin – Börse Bitstamp, die Opfer eines Hacker-Angriffs wurde, heute wieder online gehen. Insgesamt wurden fast 19,000 Bitcoins gestohlen.

Aufgrund des Hacker-Angriffs wurde der Service bei Bitstamp zeitweise ausgesetzt. Der CEO von Bitstamp, Nejc Kodric, bestätigte in einer Erklärung, dass „weniger als 19.000 BTC“ durch ein beschädigtes „hot wallet“ gestohlen wurden.

In diesem Augenblick Bitstamp Website heißt es:

„Wir haben vorübergehend die Dienstleistungen ausgesetzt. Bitstamp – Kunden können sich darauf verlassen, dass ihre Bitcoins, die vor der vorübergehenden Einstellung der Dienste am 5. Januar (9 Uhr UTC) gehalten wurden, absolut sicher sind und in voller Höhe ersetzt werden. [Wir] wissen die Geduld der Kunden während dieser Unterbrechung der Dienste zu schätzen. Wir arbeiten daran, ein sicheres Backup der Bitstamp – Website auf eine neue sichere Umgebung zu übertragen und werden diese hier in den kommenden Tagen zum Laufen bringen. „

Bitstamp: Zweigstelle in San Francisco

In der neuen Pressemitteilung auf Slowenisch gibt Bitstamp bekannt, dass der Service in den nächsten 24 Stunden wieder aufgenommen werden wird. Der Reddit – Benutzer natri hat die wichtigsten Informationen übersetzt:

„Die slowenische Bitcoin – Börse Bitstamp bleibt geschlossen – Hacker haben rund 19.000 Bitcoins von den Servern gestohlen (4,3 Mio. EUR). „Bistamp bleibt flüssig, aber ich kann nicht mehr sagen, weil die Untersuchungen gerade laufen.“, sagte Mitgründer Damijan Merlak und fügte hinzu, dass die Börse geschlossen wurde, da sonst „wichtige Wege gelöscht werden könnten“. „Mit Experten sind wir derzeit dabei, ein Duplikat der gesamten Infrastruktur in San Francisco zu errichten. Dies sollte in den nächsten 24 Stunden beendet sein. Zu diesem Zeitpunkt werden wir unseren Service wieder anbieten“, erklärte Merlak. Sie behaupten, „mehr als genug Reserven“ zu haben, um die verlorenen Bitcoins zu decken. Hacker haben angeblich nur einen „kleiner Teil“ aller Bitcoins gestohlen – vor Fällen wie diesen, schützt man sich durch das Speichern des Großteils aller Bitcoins in Offline-Computern.“

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