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BitPesa: Afrika steht offen!

BitpesaBitcoin macht weiterhin in den Schwellenländern weltweit große Fortschritte. Das StartUp BitPesa will nun den afrikanischen Markt erobern und ihn an internationale Devisentransfers und Überweisungen mit Bitcoin anschließen. Mit der Hilfe von Kaliforniens Pantera Capital Management LP hat BitPesa über $ 1 Million US-Dollar für ihre aufkeimenden Bitcoin-Operationen in Afrika erhalten.

Seit November 2013 vertreibt BitPesa Bitcoin in Kenia und Ghana und hat ein Team von neun Vollzeit-Mitarbeitern. BitPesa beendete das ersten Geschäftsjahr mit mehr als $ 1,7 Mio. an Eigenkapital. Die aktuelle Investitionsrunde wurde von Pantera Capital Management LP verwaltet und von Stephens Investment Management LLC unterstützt.

„Wir haben viel gelernt und wir wachsen weiter,“ sagt Elizabeth Rossiello, BitPesa CEO und Mitgründer der New York Times. „Wir sind selbst davon begeistert, wie viele Menschen Bitcoin wertschätzen.“

BitPesa: Mit der Finanzspritze kann das Unternehmen wachsen

Diese neue Finanzierung ermöglicht es dem Unternehmen, Operationen von Kenia und Ghana nach Tansania zu erweitern und in die östlichen Region Afrikas‘, die ebenfalls großen Bedarf an Auslandsüberweisungen mit geringen Gebühren haben. Das Ziel von BitPesa ist es, mehr als 1% der Überweisungen in der Region von den etablierten Anbietern wie Western Union zu übernehmen.

Die Vorgehensweise ist einfach: Indem Bitcoin verwendet wird, werden die von Natur aus niedrigen Gebühren genutzt. Die aktuellen Gebühren, die zwischen 10-12% (Western Union) liegen, würden um 75% auf rund 3-4% (BitPesa) sinken. BitPesa ist auch das einzige Unternehmen, das diese Marktlücke in der Region Ostafrikas‘ füllt.

Quelle: Cryptocoinsnews.com – Evander Smart

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