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Bitcoin als „Safe Haven“ in Südafrika

Golden bitcoin coin on backside pattern with light bokeh backgroundDie Lage in Südafrika spitzt sich nach der Absetzung des alten Präsidenten zu. Der neue Präsident Cyril Ramaphosa hatte erst letzten Monat angekündigt, weißen Farmern ihr Land ohne Kompensationen wegnehmen zu wollen, was wohl nur der Anfang der Verstaatlichung von Eigentum sein wird. Bitcoin könnte nun für die Südafrikaner zum Safe Haven werden.

Bitcoin News: Bitcoin als „Safe Haven“ in Südafrika

Die „Landreform“ von Ramaphosa hat bereits internationale Finanzagenturen dazu veranlasst die Kreditwürdigkeit Südafrikas herabzustufen. Zusätzlich haben eine steigende Arbeitslosenquote (derzeit etwa 25 Prozent) und die Rassenspannungen eine Situation kreiert, in der immer mehr Menschen um ihr Vermögen besorgt sind.

Bitcoin ist daher 2017 in Südafrika explodiert. Und auch im neuen Jahr wächst das Interesse am Cryptocoin stark an – zurzeit ist das Suchvolumen in den Google Trends für Bitcoin in Südafrika weltweit am größten.

Offenbar sehen die Südafrikaner Bitcoin als sichere Zuflucht vor der staatlichen Willkür und einer möglichen Enteignung durch Ramaphosa. Schon in Zimbabwe, aktuell in Venezuela und selbst in Kenia und im Sudan stieg das Interesse an Bitcoin mit den politische Unruhen an.

(Bildquelle: © Mongkolchon – Fotolia.com)

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