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Bitcoin Miner können von Transaktionsgebühren leben

Die Winklevoss Brüder sehen Bitcoin bei 7 Billionen … irgendwannAktuell ist das Bitcoin Mining lukrativ, da nicht nur Gebühren für die Miner ausgeschüttet werden, sie erhalten auch Bitcoin für fertige Blöcke der BTC-Blockchain. Doch im Jahr 2040 werden trotz des Halvings 99 Prozent aller Bitcoin bereits gemined worden sein. Ist das Bitcoin Mining darauf überhaupt noch profitabel?

Bitcoin News: Bitcoin Miner können von Transaktionsgebühren leben

Die Menge aller möglichen Bitcoin ist auf 21 Millionen begrenzt. Es muss daher irgendwann zu einer Situation kommen, in der alle Bitcoin gemined worden sind. Das Bitcoin Mining ist jedoch essentiell zur Verifizierung von Transaktionen – wieso sollten die Miner weiterarbeiten, wenn es doch irgendwann keine Bitcoin mehr als Block-Reward gibt?

Die Antwort auf diese Frage erschließt sich bereits heute. Denn die Miner erhalten nicht nur Bitcoin für fertige Blöcke, sondern auch als Gebühren für Transaktionen. Aktuell verdienen die Miner an den Blöcken und an den Gebühren. Die Gebühren sind allerdings seit 2010 deutlich gestiegen. In der Spitze verdient ein Miner heutzutage das Tausendfache an Gebühren, was er noch vor knapp 10 Jahren daran verdient hat.

Für 2030 wird derzeit der Crossover Point prognostiziert. In diesem Jahr werden die Miner zum ersten Mal mehr durch Gebühren verdienen als über die Block-Rewards – bis 2040 wird sich diese Entwicklung weiter fortsetzen. Bitcoin Mining wird also auch nach 2040 lukrativ sein.

(Bildquelle: © lindama – Fotolia.com)

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