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China und JP Morgan lassen Bitcoin Kurs einbrechen

bitcoin against the backdrop of stock quotes on the stock exchangeChina ging diese Woche massiv gegen den Markt für Cryptocoins vor und die Investmentbank JP Morgan versuchte ebenfalls Bitcoin und Co. zu schaden, vorerst mit Erfolg. Der Kurs der meisten Cryptocoins sackte ab, wobei Bitcoin innerhalb dieser Woche knapp 12 Prozent verlor.

Bitcoin News: China und JP Morgan lassen Bitcoin Kurs einbrechen

China rückte zunächst gegen ICOs vor und sprach einen allgemeinen „ICO Ban“ aus – die Begründung dafür: ICOs seien nichts anderes als illegale Pyramidenmodelle. Kurz darauf lies JP Morgan in einem offiziellen Statement Cryptocoins wie Bitcoin als „Betrug“ brandmarken. Als wären diese beiden News nicht schon genug gewesen, legte China zum Ende der Arbeitswoche nach und forderte Bitcoin Börsen zu einer Schließung auf, die mit Regulierungen seitens der Regierung begründet wurden.

Der Bitcoin Kurs verlor daher zwischenzeitlich etwa 20% und schloss zum Wochenende mit einem verbesserten Ergebnis von Minus 11,7%. Es kam also sogar zu einem deutlichen Recovery nach dem Absturz.

Kritiker von Cryptocoins sehen den Anfang vom Ende der digitalen Währungen gekommen, während die Bitcoin-Community vielmehr die Tatsache feiert, dass selbst JP Morgan und China in Zusammenarbeit nur 20% Kursverlust erzeugen konnten.

(Bildquelle: © segenvitaly – Fotolia.com)

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