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Bitcoin: Edward Snowden, Ecuador und ChangeTip!

bitcoin-503581_1280Ein kurzer Überblick über das, was die Bitcoin Welt letzte Woche bewegt hat.

1. Edward Snowden akzeptiert Bitcoins für seinen Verteidigungs-Fund

Snowden nimmt Spenden durch PayPal, Kreditkarten, Schecks, Überweisungen und jetzt natürlich Bitcoin an. Hier können Sie spenden. Die Webseite wird von WikiLeaks betrieben und ist auf Julian Assange registriert, der durch die Veröffentlichung von hunderttausenden Dokumenten, die sehr peinlich für die US-Regierung waren, bekannt wurde. 

Bisher wurden 699 Transaktionen auf diese Adresse verzeichnet und über 163 Bitcoins gesammelt.

2. Ecuadors‘ Zentralbank lanciert eigenes E-Cash-System

Ab Mitte Februar wird die zweite Phase der Bearbeitung der ersten Transaktionen eingeleitet. Außerdem wird das elektronische Geld ausgeliefert und Banküberweisungen können getätigt werden. In der zweiten Hälfte des Jahres 2015, werden die Nutzer in der Lage sein, bei Versorgungsunternehmen, Steuerverpflichtungen, Bestellungen und anderen Anwendungsfällen mit diesem Geld zu zahlen. Man wendete sich ganz bewusst gegen den Bitcoin, da man das Geld kontrollieren möchte. 

3. ChangeTip: Spenden Sie auf Facebook und Slack 

Mit rund 1,35 Milliarden aktiven Benutzern nach Angaben von Statista, wird Facebook die Nutzerbasis von ChangeTip wohl deutlich vergrößern. Nutzen können Tipper ChangeTip auf ähnlich Weise wie bei Twitter. Bitcoin Nutzern wird somit eine einfache Möglichkeit gegeben, den Ersteller von Inhalten, die sie mögen, ein Trinkgeld zu geben, auch wenn der Urheber nichts über Bitcoin weiß. 

Eine ChangeTip – Analyse finden Sie hier: ChangeTip – Analyse der Killer-App!

4. Bitreserve: $ 9,5 Millionen durch Crowdfunding gesammelt

Mit dem Start der Investitionsrunde „B“ Mitte November hoffte das Bitreserve Team, dass $ 4.600.000 gesammelt werden, um einen positiven Cashflow zu erreichen. Nachdem nun $ 9.500.000 gesammelt wurden, darf sich Bitreserve als das zweitbeste crowdfunded Projekt für digitale Währungen nennen. Auf Platz 1 steht Ethereum mit dem Verkauf von 31 Millionen Coins im Wert von $ 18.000.000.

5. Coinbase spioniert seine Nutzer aus!

Es ist wohl kein Geheimnis, dass Bitcoiner keine Fans von Regulierung sind. Coinbase hat dies wohl noch nicht verinnerlicht und spioniert seine Kunden aus, um Ärger mit den Behörden zu vermeiden. Von illegalen Geschäften wie Eigenhandel und Drogenkauf sollten Nutzer von Coinbase Abstand nehmen, wenn sie ihren Account behalten wollen, denn die Transaktionen werden zurückverfolgt. 

Achtung: Coinbase spioniert seine Nutzer aus!

Quelle: Cointelegraph.com – Armand Tanzarian

Titelbild: Geralt – Pixabay  Public Domain Lizenz CC0

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