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Bitcoin in China – Kapitalflucht fast unmöglich

Bitcoin in China – Kapitalflucht fast unmöglichDie von der chinesischen Regierung in diesem Jahr eingeführten Regulierungen trafen den Bitcoin und sorgten für einen kleinen Kursabfall im Januar. Viele führten als Ursache für die Einführung der Regulierungen die Befürchtung an, dass Bitcoin in China zur Kapitalflucht eingesetzt wird. Jedoch ist dies nicht so leicht möglich.

Bitcoin News: Bitcoin in China – Kapitalflucht fast unmöglich

Joseph Wang, CEO von Bitquoints, beschrieb diese Woche Bitcoin als „nutzlos“ im Zusammenhang mit Kapitalflucht aus China. Lee reagierte damit auf Meldungen, die diskutieren, ob Bitcoin oder andere Cryptocoins genutzt werden können, um die Kapitalkontrollen Chinas zu umgehen und sogar Kapital außer Landes zu schaffen.

Laut Lee ist dies aber nicht ohne weiteres möglich, da es immer noch diverse Hürden gibt, die bei einer Kapitalflucht durch Bitcoin genommen werden müssten. Vor allem die Wechselraten wären ein großes Problem. So sei zu keinem Zeitpunkt garantiert, dass diese wirklich konstant bleiben, und genau damit wäre fragwürdig, ob eine Kapitalflucht überhaupt lukrativ ist.

The biggest problem today with using Bitcoin to evade Chinese capital controls is that there’s just no good guarantee on the eventual effective exchange rate … (Quelle)

Möglich, dass die Regulierungen der People’s Bank of China also einen ganz anderen Zweck verfolgen.

(Bildquelle: © somartin – Fotolia.com)

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